Essignudeln

ZUTATEN

 

250g Nudeln

1 Zwiebel

8 TL Apfelessig

Etwas Raps- oder Sonnenblumenöl

Salz, Pfeffer

Kräuter nach Geschmack

Dieses Gericht kenne ich noch aus meiner Kindheit. Vor allem an heißen Sommertagen gab es die Essignudeln – entweder bei meinem Opa in Straubing mit dünnen Spaghetti oder mit etwas breiteren Bandnudeln bei meiner Mama daheim. Schon als Kind war ich ein totaler Fan von diesem Gericht (und hätte es auch liebend gerne im Winter oder egal zu welcher Jahreszeit genossen). Die saure Note des Essigs in Kombination mit dem Zwiebel und der frischen Kräuter macht für mich das einfache Rezept einfach zu einem besonders erfrischenden Geschmackserlebnis.

 

Zubereitung

Nudeln im Wasser bissfest kochen lassen. Anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen. Die Nudeln mit klein gehackten Zwiebeln in eine Schüssel geben und mit etwa 8 TL Essig und Öl übergießen. Dann Wasser darüber geben, bis die Nudeln vollständig bedeckt sind. Den Sud abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

 

Kräuter nach Wahl (beispielsweise ein Bund Schnittlauch oder ein Bund Petersilie) waschen und kleinhacken. Danach zu den Nudeln geben. Die Schüssel kann nun an einem kühlen Ort im Haus oder gar im Kühlschrank gestellt werden. Wichtig ist, den Essigsud gut durchziehen zu lassen, bevor man die Essignudeln kalt serviert.

 

Quelle: Susanne Pritscher, Mitarbeiterin für Marketing und Kommunikation bei der Genussregion Niederbayern

Kulinarische Reise
nach Niederbayern

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