IN DER GENUSSREGION NIEDERBAYERN
Wir feiern die vielfältigen Genüsse unserer Heimat — mit Verantwortung. Wir schaffen Begegnungen und wecken Begeisterung für eine Region, die mehr zu bieten hat, die vertraut ist, aber eben auch ganz anders.
2025 nähert sich mit großen Schritten dem Ende. Wo eben noch Herbstlaub von den Bäumen segelte, glitzert schon winterlicher Frost. Weihnachten und Silvester markieren Abschied und Neubeginn gleichermaßen. Das gilt auch bei uns. Denn mit dem Dezember geht nicht nur das Jahr 2025 zu Ende, sondern auch das Projekt „Genussregion Niederbayern“. Leider ist eine Verlängerung des Projekts aktuell nicht möglich.
Zum Abschied sagen wir nicht nur leise „Servus“, sondern auch von Herzen „Danke“ und „Vergelt’s Gott“. In den zurückliegenden fünf Jahren haben wir die vielfältigen Genüsse unserer Heimat gefeiert – in der Überzeugung, dass Niederbayern mehr ist als nur Schweinsbraten. Gemeinsam mit Erzeuger:innen, Landwirt:innen, Gastronom:innen haben wir uns weitergebildet, vernetzt, inspiriert, unseren Blick über den Tellerrand hinaus geworfen. Miteinander haben wir die kulinarische Identität Niederbayerns gelebt.
Unsere Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne die vielen Menschen, die bereit waren, ihre Leidenschaft mit uns zu teilen und für andere sichtbar zu machen. All unseren Genussheldinnen und Genusshelden gilt unser Dank, ebenso dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, dem Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern und dem Bezirk Niederbayern für die erhaltenen Förderungen.
Mit auf unserem Weg begleitet und unterstützt haben uns auch viele tolle Organisationen – wie etwa das Kompetenzzentrum für Ernährung Bayern, der Tourismusverband Ostbayern oder Slow Food Niederbayern. Ohne die Offenheit, den Rat und das Mitwirken von so vielen inspirierenden Menschen wäre es uns nicht gelungen, das Herzstück unserer Heimat – unser kulinarisches Erbe – so aufzuarbeiten und zu fördern. Denn nicht umsonst heißt es „man ist, was man isst“.
Wie viele Menschen die Themen Regionalität, Spezialitäten und kulinarisches Erbe bewegt, zeigen die Zugriffzahlen auf unsere Homepage: Monatlich konnten wir bis zu knapp 20.000 unterschiedliche Besucher begrüßen. Das erfüllt uns mit Stolz und großer Freude! Daher auch unser ausdrücklicher Dank an all unsere Freunde der Genussregion Niederbayern.
Das Ende unseres Projekts bedeutet keineswegs das Ende der Genussregion Niederbayern als Philosophie. Wir sind überzeugt, dass das, wofür wir den Blick geschärft haben, täglich auf den niederbayerischen Feldern weiterwächst und in der niederbayerischen Kuchl weiterbrodelt.
Unsere Homepage mit Porträts und Rezepten bleibt weiterhin zugänglich, ab 5. Dezember ist Sven Päplow Ansprechpartner (Sven.Paeplow@ale-nb.bayern.de, Tel.: +49 9951 940-383).
Mit herzlichem Dank für alles.
Eure Genussregion Niederbayern
Der Kas is no ned gspickt!
Geht mit uns auf eine kulinarische Reise quer durch die Genussregion Niederbayern! Vom Bayerischen Wald über den Gäuboden bis hin zum hügeligen Rottal: In unserem neuen Genussmagazin „Eine kulinarische Reise durch Niederbayern“ stellen wir euch Niederbayern und seine einzigartigen Schmankerl vor. Außerdem verraten wir euch den einen oder anderen genussvollen Geheimtipp.
Wir sind nicht perfekt, glatt, oder das kitschige Postkartenmotiv. Wir stehen für Echtheit, Authentizität und eine Landschaft, die durch ihre rauhe Schlichtheit besticht. Doch es gibt auch neue, junge Impulse und nachhaltige Herausforderungen. Und in genau diesem Spannungsfeld zwischen Tradition und Revolution findet unser Projekt Genussregion fruchtbaren Boden. So schaffen wir eine verwurzelte und dennoch innovative Plattform, von der die gesamte Region und alle Menschen entlang der Genusskette profitieren.
Einem rautenförmigen Süßgebäck, das es heutzutage in mannigfacher Variation gibt, liegt eine lange Tradition zugrunde: Spitzl nennt man das Gebäck, abgeleitet von seiner spitzen Form. Vor allem rund um Kelheim sind die Spitzl bekannt und beliebt und stehen sogar einmal im Jahr im Rahmen eines Marktes im Mittelpunkt. Der findet am 31. Oktober statt – dem Tag vor Allerheiligen und Allerseelen.
13 Orte in Niederbayern tragen den Titel „GenussOrt Bayern“. Sie alle zeichnen regionale Spezialitäten und traditionelle Handwerkskunst aus. Gastronomen, Erzeuger und viele weitere Partner arbeiten Hand in Hand, um den Genuss für Einheimische und Besucher erlebbar zu machen.
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