20km-Fasten Challenge

 Wie schmeckt eigentlich der Winter in Niederbayern?
Welche heimischen Lebensmittel haben Saison? Und
was leisten Landwirte,
Veredler und Köche in dieser Zeit? Die Genussregion Niederbayern möchte

zusammen mit Slowfood Niederbayern im
Rahmen ihrer 20km-Fasten-Challenge dazu motivieren, sich mit diesen Fragen
auseinanderzusetzen und das Selbstexperiment zu wagen, sich für 
einen
bestimmten Zeitrahmen in der Fastenzeit (oder vielleicht sogar die ganze Fastenzeit?)

saisonal und regional zu ernähren. 

 

Wie das gehen kann, wird die Genussregion Niederbayern ab
dem 14. Februar 2024 mittels Einkaufs- und Rezept-Tipps auf dieser Seite, sowie per Newsletter, Social Media, kostenlosen Online-Vorträgen und Pressearbeit näher erklären. 

Wer nichts verpassen möchte, kann sich unter genuss@ale-nb.bayern.de für den Newsletter „Wos gibt´s Neis – Neuigkeiten aus der Genussregion“ anmelden.

20km-Fasten-Challenge – klingt gut? Aber ist das wirklich umsetzbar?

Keine Sorge, wir nehmen dich die nächsten 6 Wochen an die Hand und zeigen dir, wie wir gemeinsam die Herausforderung stemmen.

Schritt 1: Die „Spielregeln“
Mit diesen Kniffen schaffst du es bestimmt, dich regionaler und saisonaler zu ernähren
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Schritt 2: Die Bestandsaufnahme
Damit könnt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!
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Schritt 5: Inspiration! Mehr Vielfalt auf dem Teller
Regional und saisonal Kochen muss nicht Langweilig sein, mit den richtigen Rezepten gelingt die 20km-Fasten-Challenge!
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ONLINEVORTRÄGE "20KM-FASTEN"

Es gibt eine Menge Tipps und Tricks, wie eine saisonale und regionale Ernährung während der Fastenzeit gelingen kann.

In der kostenlosen Online-Vortragsreihe teilen Experten ihr Wissen mit uns. 

Anmeldung eröffnet!

Kulinarische
20km-Fastenreise

UNSERE FASTENBOTSCHAFTER

Miriam Dick

„Wir möchten zeigen, dass anders als der Begriff ‚Fasten‘ auf den ersten Blick suggeriert, es kein Verzicht, sondern eine Bereicherung ist, sich speziell auch im Winter saisonal und regional zu ernähren. Davon profitiert jeder persönlich. Und auch unsere Landwirte, Erzeuger und Veredler, sowie unsere Umwelt und unsere Heimat.“

 

Miriam Dick unsere Projektleiterin der Genussregion Niederbayern. Mehr von Ihr gibt’s am 12. März beim kostenlosen Onlinevortrag Mehr Regionalität auf den Tellern – Organisation eines 20km-Dinners“zusammen mit Bernhard Senkmüller. 

Bernhard Senkmüller

„Ich erwarte mir von der Challenge viele kulinarische Erlebnisse und Aha-Momente. Wir wollen eine Entdeckungstour anstupsen und den ein oder anderen dazu bewegen, zum Beispiel zum allerersten Mal eine Schwarzwurzelsuppe auszuprobieren. Vielleicht stellt die Person dann auch fest: Wow, das ist ja total genial!“

 

Bernhard Senkmüller ist Genussbotschafter, gelernter Koch und Landwirt

Landrat Martin Neumeyer

„Als gelernter Koch weiß ich, wie wichtig es ist, heimische Produkte zu verwenden – mit regionalen Zutaten schmeckt jedes Gericht einfach besser. Nehmen Sie sich doch einfach mal die Zeit und besuchen Sie zum Beispiel einen Wochen- oder Bauernmarkt in Ihrer Nähe – dort finden Sie nicht nur regionale, sondern auch saisonale Spezialitäten. Sie werden feststellen, dass diese Produkte aus der Heimat unglaublich abwechslungsreich und vielfältig sind.“

 

Martin Neumeyer ist Landrat des Landkreises Kelheim. Bis 2004 betrieb er in seiner Geburtsstadt Abensberg ein kleines Lokal mit Feinkostladen.

Verena Hirsch

„Sich regional und saisonal zu ernähren, muss nicht langweilig sein. Man muss auch nicht alles nach Schema F zubereiten, sondern einfach so, dass es einem schmeckt. Oder eine Form finden, mit der du etwas Positives verbindest. Also wie wäre es denn mal mit Grünkohl-Chips oder Pastinaken-Pommes?“

Verena Hirsch ist auf einem Bio-Bauernhof in Niederbayern groß geworden. Sie ist Buchautorin, Influencerin für nachhaltige Ernährung und betreibt erfolgreich den Blog allmydeer.

Wie man bei Wintergemüse: von mag ich nicht zu mega lecker kommt, verrät sie uns in ihrem Onlinevortrag am 28. Februar.

Claudia Fenzel

Mir Gerichte zu suchen und zu kochen, die in das Feeling der Jahreszeit passen, das ist mein Steckenpferd. Meine Küche ist daher sehr regional und an der Saison orientiert. Wir verzichten zum Beispiel auf exotische Früchte wie Mango oder Avocado und bleiben in der Apfel-Streuobst-Ecke. Das reicht völlig aus, weil es einfach so viele tolle regionale Rezepte gibt.“

 

Claudia Fenzel ist leidenschaftliche Köchin, Kochbuchautorin und Landwirtin

Katrin Schumann

„Die heimischen Pflanzen produzieren saisonal immer das, was wir Menschen auch gerade brauchen. Daher habe ich nicht den Eindruck, ich verzichte, nur weil ich mich regional und saisonal ernähre. Im Gegenteil, wenn ich wieder in meinen Garten gehe und mein Zeug hole, ist das für mich ein Stück Lebensqualität.“ (Foto: Licht Bilder Kristina Wagner)

 

Katrin Schumann hat Gartenbaustudiert und betreibt mit Leidenschaft ihren 4 Jahreszeiten Garten. Sie ist Buchautorin und gibt ihr Wissen am 7. März im Rahmen unserer Online-Vortragsreihe weiter.   

Kathi Mühlbauer

„Genuss bedeutet bei mir auch zu wissen, welche Qualität meine Lebensmittel haben, wie die Tiere gehalten wurden und wie saisonal und regional das Gemüse ist. Man schätzt sein Essen mehr, wenn man weiß, es kommt aus dem Umkreis und wenn man sehen kann, den Lebewesen ist es davor gut gegangen. Deswegen rate ich: Kontakt zu den Landwirten in der Umgebung halten und sich über ihre Produkte zu informieren.“

 

Kathi ist studierte Landwirtin und zeigt zusammen mit ihren Eltern auf ihren Kirchthanner Biohof erfolgreich Schweinemast und Weidehaltung funktioniert. 

Rupert Berndl

Als ehemaliger Kreisheimatpfleger im südlichen Teil des Landkreises Freyung-Grafenau kennt sich Rupert Berndl wie kein anderer mit dem kulinarischen Erbe des Bayerischen Waldes aus. Daher weiß er auch, dass es früher eine wahre Kunst war, zu Fasten- und Krisenzeiten aus „wenig“ „viel“ zu machen und wie es uns wieder gelingen kann, diese Kunst wieder zu erlernen. 

 

Wie die Menschen sich früher in der kargen Jahreszeit ernährt haben was wir von Ihnen lernen können, erläutert Rupert Berndl am 21. März im Rahmen seines Online-Vortrages Karge Zeiten – eine kulinarische Herausforderung .

WO GIBT’S REGIONALES UND SAISONALES?

NIEDERBAYERISCHE EINKAUFSTIPPS

Wer sich selbst und seiner Umwelt Gutes tun will, kauft regional ein, schließlich gilt: Je kürzer die Transportwege, umso umweltverträglicher der Einkauf. Obendrein unterstützt man die heimischen Lebensmittelerzeuger und Vermarkter und sorgt dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Nicht zuletzt ist der Genuss höher und die Lebensmittel sind gesünder: Beispielsweise enthalten Obst und Gemüse, wenn sie zum optimalen Zeitpunkt geerntet werden, mehr Vitamine und Mineralstoffe als Produkte, die eine lange Reise hinter sich haben, ehe sie im Regal des Supermarkts landen. Oftmals gestaltet sich die Suche nach regionalen Einkaufsmöglichkeiten aber schwierig. Dabei gibt es in Niederbayern jede Menge Möglichkeiten. Die wichtigsten Plattformen und Örtlichkeiten stellen wir Ihnen im Überblick vor.

MOTIVATIONSHILFE

Zeigt doch her, dass Ihr dabei seid! Einfach herunterladen und auf Euren Kanälen (Facebook, Instagram, WhatsApp usw.) posten.

Andere Anstecken und Ermuntern, einzutauchen in die Fastenzeit mit regionalen und saisonalen Produkten. Fasten war noch nie so schön!

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus mit Unterstützung durch das Amt für Ländliche Entwicklung und den Bezirk Niederbayern.

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